Feuerwehr, DRK und Ortsverein zu Besuch in Berlin  

Ehemalige Feuerwehrleute aus der Region, der DRK-Pflegedienst und der SPD-Ortsverein Metzingen besuchten den Tübinger Bundestagsabgeordneten Martin Rosemann letzte Woche in Berlin. „Ich freue mich immer, wenn ich Besuch aus der Heimat bekomme. Hier in Berlin kriegen die Leute einen Eindruck von meiner Arbeit als ihr Abgeordneter“, erklärt Martin Rosemann. Doch neben dem politischen Betrieb lohne sich der Besuch der Hauptstadt auch wegen der bedeutenden Schauplätze unserer deutschen Geschichte, so der Tübinger. Die Gruppe besichtigte nicht nur die Stauffenberg-Gedenkstätte, die an den deutschen Widerstand während des Dritten Reiches erinnert, sondern auch den Tränenpalast, die ehemalige Grenzübergangsstelle von West nach Ost am Bahnhof Friedrichstraße.

„Natürlich besuchen meine Gäste auch den Bundestag und sehen sich den Plenarsaal an“, betont der Abgeordnete. Als Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales sei ein Gespräch im Ministerium von Andrea Nahles ebenfalls Teil des Programms. Politisch besonders interessiert waren die Besucherinnen und Besucher an Integrationsmaßnahmen für und die Wertvermittlung an Geflüchtete. Überraschungsgäste für die ehemaligen Feuerwehrleute waren der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes Hartmut Ziebs und der stellvertretenden Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer.

Abends werde dann zusammen Europameisterschaft geschaut. Das sei vor allem Pflicht, wenn die deutsche Nationalelf kickt, erklärt Martin Rosemann abschließend. In Rahmen der BPA-Fahrten können alle Bundestagsabgeordneten jährlich drei Besuchergruppen nach Berlin einladen und ihnen das politische Leben der Hauptstadt näher bringen.