Gemeinsames Bund-Länder Programm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ – Projekt der Universität Tübingen in der zweiten Bewilligungsrunde mit ausgewählt – Martin Rosemann gratuliert zu einem „hochinnovativen Projekt“

Wie der Tübinger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann heute mitteilt, wurde ein Projekt der Universität Tübingen im Bund-Länder Programm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ als förderungswürdig eingestuft. Mit dem Programm „Research – Relevance – Responsibility. Exzellenz in der Lehrerbildung – Etablierung innovativer Strukturen an der Tübingen School of Education (TüSE)“ beteiligt sich die Universität daran, die Lehramtsausbildung in Deutschland an die zukünftigen Anforderungen und veränderte Bedingungen anzupassen, um die Lehrerinnen und Lehrer noch besser auf die Praxis vorzubereiten.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Tübinger Universität mit einem hochinnovativen Projekt in die Förderung mitaufgenommen werden kann“, so Martin Rosemann. „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass Lehrerinnen und Lehrer nicht nur fachlich kompetent sind, sondern die Kinder und Jugendlichen auch in ihrer persönlichen Entwicklung begleiten und unterstützen.“ Anspruch an die Lehrerbildung sei es demnach, fachliche, didaktische und pädagogische Aspekte im Studium besser aufeinander abzustimmen.

Nach einer ersten Auswahlrunde Anfang des Jahres wurden nun in einer zweiten Auswahlsitzung vom 16.09.2015 weitere 30 Projekte als förderungswürdig bewertet. Bis 2023 stellt der Bund für die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ bis zu 500 Mio. Euro bereit.