Gute Nachrichten für die Region: Auch Rangendingen erhält Gelder aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes

Martin Rosemann: „Auch in Rangendingen geht es mit dem Breitbandausbau weiter voran! Mit dem Geld vom Bund können unterversorgte Adressen nun endlich mit schnellem Internet versorgt werden.“

„Deutschland hat in den ländlichen Gebieten immer noch enormen Nachholbedarf, was den Ausbau von schnellen Internetverbindungen angeht,“ so Martin Rosemann. Der Bund sei entschlossen dieser Situation abzuhelfen und greife deshalb den Gemeinden verstärkt unter die Arme. Die Koalition habe sich zum Ziel gesetzt, ganz Deutschland bis 2025 mit Gigabit-Netzen zu versorgen. Über das sogenannte Breitbandförderprogramm werden den beantragenden Gemeinden Gelder für die Erreichung dieses Ziels zur Verfügung gestellt. Um es den Gemeinden einfacher zu machen, an diese Mittel zu kommen, habe man außerdem 2018 das Antragsverfahren grundlegend vereinfacht und verschlankt.

„Erneut zahlt sich dieses Programm für eine Gemeinde aus meinem Wahlkreis aus. Rangendingen hat eine positive Antwort auf seinen Förderantrag erhalten,“ ergänzt der SPD-Bundestagsabgeordnete mit Blick auf die Rolle des Bundes und präzisiert: „Gestern habe ich die Nachricht erhalten, dass der Bund von den insgesamt 150.000 Euro Gesamtkosten, welche die Gemeinde Rangendingen veranschlagt, 75.000 Euro übernehmen wird. Das freut mich ungemein.“

„Das Internet ist die Autobahn des 21. Jahrhunderts – der Anschluss zum Rest der Welt – und wenn wir den nicht verlieren wollen, müssen wir den Breitbandausbau mit großen Schritten vorantreiben,“ hatte Rosemann zuletzt bereits betont, als die Stadt Hechingen einen entsprechenden Förderbescheid über 350.000 Euro erhalten hatte.