Martin Rosemanns Veranstaltungsreihe: „In der digitalen Zeit“

Martin Rosemann: „Es geht um Einblicke, die man sonst nicht bekommt“

„Alle sprechen von Digitalisierung, Automatisierung und Robotik. Aber was heißt das in der Praxis? Was bedeutet das für die einzelnen Beschäftigten? Was ist bei uns in der Region los? An was wird gerade gearbeitet und wie beeinflusst die Digitalisierung die Prozesse in unseren Unternehmen? Dem will ich „In der digitalen Zeit“ auf den Nerv fühlen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete zum Hintergrund der Praxisreihe: „Als Arbeitsmarktpolitiker beschäftige ich mich viel mit dem digitalen Wandel und dem Transformationsprozess, der in der Arbeitswelt stattfindet. Hierfür sind Einblicke in die Praxis entscheidend.“ In der Region gebe es so viele Unternehmen, Forschungsgruppen und Institute, die ganz weit vorne mitarbeiten und –forschen und diese Chance müsse man nutzen. Daher die Idee der Reise „in die digitale Zeit“, so Rosemann.

„Der Startschuss ist nächste Woche. Da werde ich eine visuelle Unternehmensführung mit dem Tübinger Start-Up KREATIZE machen. Auf dem Programm steht auch das Bisinger Unternehmen CM Manufactory, die auf mordernste Weise Sicherheits- und Automationstechnik produzieren. Zudem steht ein Besuch in der Uni Tübingen beim europäischen Forscherkollektiv CogIMon an, die an der Entwicklung humanoider Roboter forschen. Ziemlich spannend, muss ich sagen“, betont Martin Rosemann.

Hinter „In der digitalen Zeit“ verbirgt sich eine Reihe von Veranstaltungen, Projekten und Gesprächen, die der Bundestagsabgeordnete in den Projektwochen im April, Mai und Juni plant.