Rosemann als Vorsitzender der Antragskommission der Baden-Württemberg-SPD bestätigt

Der Tübinger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann ist am Wochenende erneut zum Vorsitzenden der Antragskommission der baden-württembergischen SPD gewählt worden. Zentrale Aufgabe der 30-köpfigen vom Landesparteitag gewählten Kommission, neben dem Landesvorstand das wichtigste Gremium des SPD-Landesverbands, ist die Vorbereitung der inhaltlichen Beschlüsse auf Parteitagen. Der Antragskommission kommt somit eine entscheidende Rolle dabei zu, Kompromisse zwischen unterschiedlichen Positionen in der Partei zu finden. Rosemann steht seit knapp sechs Jahren an der Spitze der Antragskommission und ist damit automatisch auch Mitglied von Präsidium und Landesvorstand der Südwest-SPD. Die Mitglieder der Kommission wählten Rosemann einstimmig und bestätigten damit seinen bisherigen Kurs als Vorsitzender. Außerdem berieten sie über das Regierungsprogramm zur Landtagswahl am 13. März, das auf einem Landesparteitag am 23. Januar verabschiedet werden soll. „In den letzten 5 Jahren haben wir unser Land entscheidend modernisiert und vorangebracht. Nun werden wir ein programmatisches Angebot vorlegen, mit dem Baden-Württemberg diesen Kurs entschlossen weiter gehen kann mit guter Arbeit, gleichen Bildungschancen, mehr Zeit für Familie und soliden Finanzen“, betonte Rosemann.