SPD-Bundestagsabgeordneter betont Bedeutung gelungener Integration vor Ort

Martin Rosemann: „Im Landkreis Tübingen wird angepackt – im Haupt- und Ehrenamt. Darauf können wir stolz sein.“

Er sei stolz darauf, dass es der Landkreis Tübingen unter die 23 baden-württembergischen Kommunen ins Programm „Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ geschafft habe, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann nach der Veröffentlichung der geförderten Projekte durch das Sozialministerium Baden-Württemberg.

„Das zeigt, dass die Akteure vor Ort auf einem guten Weg sind. Und es ist Unterstützung und Ansporn für das gute Miteinander von Haupt- und Ehrenamt bei der Integration hier im Landkreis“, betont Rosemann. Im Landkreis Tübingen werde zusammen angepackt. „Darauf können wir stolz sein“, so der Tübinger Bundestagsabgeordnete. Die Förderung sei Anlass, sich bei denjenigen zu bedanken, die die Integration jeden Tag leisten. Rosemann betont die Bedeutung gelungener Integration für den Zusammenhalt der Gesellschaft: „Auf die gelungene Integration vor Ort kommt es an. Das ist der Schlüssel zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und dabei sind alle gefragt. Nur durch gute Integration und Zusammenhalt entziehen wir Rechtspopulisten den Nährboden, nicht indem wir ihre Parolen nachquatschen und selbst Ängste schüren.“

„Natürlich stoßen die Akteure vor Ort immer wieder auch an ihre Grenzen. Und sie brauchen Unterstützung aus Bund und Land. Deshalb bin ich als Wahlkreisabgeordneter im ständigen Austausch mit Integrationshelfern und Kommunalpolitikern. So können Anregungen aus der Praxis unmittelbar in die Gesetzgebung des einfließen. Die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt ist dabei ein wichtiges Thema“, so Rosemann, der stellvertretender arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.